Alle Beiträge von Jochen Axer

Start des Kölner Jazz Klub King Georg

Ab 16. September 2019 startet der bekannte Kölner Klub KING GEORG sein Jazz-Programm mit dem Schwerpunkt Straight Ahead Jazz. Eine Bühne für schon bekannte und aufstrebende Künstler, ein intensiv genutzter Treffpunkt für alle Jazz-Interessierte und solche, die es werden wollen,  das sind die Ziele der Klub-Betreiber. Jazz vom Feinsten für ein breites Publikum, spannend, kreativ, optimistisch und weltoffen. Der Cologne-Jazz-Supporters e.V. wird wie in der Vergangenheit auch hier einzelne Künstler und Projekte unterstützen. 

Relaunch JazzTrane3 – Martin Sasse Trio

An drei aufeinanderfolgenden Tagen präsentiert sich das Martin Sasse Trio mit wechselnden herausragenden Gästen. Den Start machte der Saxophonist Denis Gäbel, am heutigen Freitag folgt der Gitarrist Bruno Müller, am Samstag der Trompeter Axel Schlosser. Martin Sasse, Henning Gailing und der für Joost van Schaik eingesprungen Schlagzeuger Niklas Walter entwickelten Donnerstagabend Spielfreude pur: John Coltrane und Wayne Shorter Standards wurden solistisch herausragend ausgebaut, es machte den Musikern ersichtlich Spaß und der Funke sprang schnell über auf das Publikum im gut gefüllten Studio 672. Summa summarum: Herausragend – und so wird es mit Sicherheit auch heute und morgen Abend sein – wer Zeit hat: Nicht verpassen !!!

Jens Düppe – Dancing Beauty

Kommunikationsbereitschaft  und Kreativität – vielleicht lässt sich mit diesem Begriffspaar die Aktivität des Komponisten und Schlagzeugers Jens Düppe am ehesten beschreiben –  am Sonntagabend im Kölner Stadtgarten stellte Düppe sein neues CD-Projekt “Dancing Beauty” vor, das musikalisch Zitate des Musikphilosophen John Cage widerspiegelt, jedenfalls so, wie Düppe sie interpretiert. Ob jede Plastiktüte ein Instrument ist, sei dahingestellt. Wenn dies von Düppe  aber gemeinsam mit  so herausragenden Interpreten  wie Frederik Köster (tr), Lars Duppler (p) und Christian Ramond (b) umgesetzt wird, kann das Resultat nur ein spannendes und ungemein anregendes Erlebnis sein:   Die Musik lässt  innehalten und nachdenken – und gleichzeitig macht es ungemein Spaß zuzuhören und die Lust der Band mitzuerleben.  Lang anhaltender Beifall im gut gefüllten Stadtgarten. (Foto: Gerhard Richter)

Jazz-Legenden: Richie Beirach & Adam Nussbaum

Gleich zwei Größen der Modern-Jazz-History gaben sich bei Saxophonist Paul Heller am Sonntagabend, den 12.03.2017, die Ehre – volles Haus im Stadtgarten und trotz Legendenstatus jede Menge Spiellust, Kreativität und Aktion.  Der Klaviervirtuose Richie Beirach und der Star-Drummer Adam Nussbaum machten von der ersten Sekunde an klar, warum und wie sie den Jazz beeinflusst haben… und damit nicht aufhören. Zusammen mit dem herausragenden Martin Gjakonovski am Bass und Scatman Norbert Gottschalk als Überraschungsgast und natürlich Paul Heller rissen sie die Zuhörer mit. Richie Beirach´s  Klaviersolo war ebenso ein Ohrenschmaus wie die treibenden Beats und Grooves von Adam Nussbaum. “To be  focused” – nur das führt zu absoluter Spielkunst – Ovationen des Publikums !!

Peter Protschka ORGANIC 4TETT

Im “schönsten” Salon de Jazz  begrüßte Peter Protschka am Donnerstagabend, den 09.03.2017, seine Gäste. Mitstreiter waren der Hausherr Clemens Orth an der Hammond-Orgel, Silvio Morger  an den Drums und Malte Dürrschnabel am Saxophon, der an diesem Abend Philipp Brämswig , der an der Gitarre üblicherweise das Organic 4tett vervollständigt, ersetzte. Damit eine etwas ungewöhnliche Besetzung – was der Spiellaune keinerlei Abbruch tat – Dürrschnabel und Protschka verstehen sich prima… und zu Orth und Morger  muss man nichts mehr sagen. Standards in Kombination mit Eigenkompositionen von Peter Protschka machten Spaß … ein grooviges Programm zum Mitwippen. Jazz in herausragender  Klasse – im Wohnzimmer am Severinskloster.

Biréli Lagrène bei Next Level Jazz IM STADTGARTEN

Im Rahmen der Reihe “Next Level Jazz” unter der künstlerischen Leitung von Paul Heller war Gast der Auftaktveranstaltung   des ersten Halbjahrs Biréli Lagrène – und damit der Virtuose auf der Jazz Gitarre schlechthin.  Und er enttäuschte nicht eine Sekunde – wobei niemanden überraschte, dass erkennbar keine großartige Vorbereitung erfolgt war – weil sie nicht erforderlich war. So etwas funktioniert nur im Zusammenspiel mit außergewöhnlichen Künstlern, und auf diese traf der legitime  Nachfolger Django Reinhardts: Hans Dekker am Schlagzeug , Martin Gjakonowski am Kontrabass und natürlich Paul Heller am Saxophon genossen die Spielfreude  und schlossen sich ohne jede Mühe an – virtuos, kreativ, experimentierfreudig, mit wahrer Spiellust.  Ohne ein einziges Notenblatt auf der Bühne reihte das Quartett ein Kabinettstück ans andere – ein wunderbarer Jazzabend im ausverkauften Stadtgarten!

 

Filippa Gojo Quartett gewinnt Neuen Deutschen Jazzpreis 2015

Das Filippa Gojo Quartett hat den Neuen Deutschen Jazzpreis 2015 der IG Jazz Rhein-Neckar, Mannheim, gewonnen. Bei einer Publikumswahl in Mannheim konnte sich das Ensemble aus dem Kölner Raum gegen zwei andere Bands durchsetzen.

Der mit insgesamt 10 000 Euro dotierte Preis gilt als höchstdotierte Auszeichnung für professionelle deutsche Jazzbands. Kurator 2015 und damit für die Auswahl der Finalisten zuständig war in diesem Jahr der aus Detroit, Michigan, stammende Altsaxophonist  und Grammy-Award-Gewinner Kenny Garrett.   Die Sängerin Filippa Gojo gewann auch den Solistenpreis, der mit 1000 Euro dotiert ist.

Herzlichen Glückwunsch.

Filippa Gojo Quartett

Filippa Gojo – Gesang
Sebastian Scobel – Klavier
David Andres – Kontrabass
Lukas Meile – Perkussion

Die weiteren Finalisten waren:

Lutz Häfner & Rainer Böhm plus Celli

Lutz Häfner – Saxophon
Rainer Böhm – Klavier
Cornelius Boensch – Cello 1
VeroniKa Zucker – Cello 2
Irene von Fritsch – Cello 3
Nayon Han – Cello 4

Andreas Matthias Pichler

Andreas Pichler – Gesang, Banjo, Schlagzeug
Matthias Pichler – Gesang, Kontrabass

(c) Foto: Gerhard Richter, Köln

Kölner WinterJazz 2015 – Beitrag von Dietrich Schlegel

Auch wenn Angelika Niescier, preisgekrönte Saxophonistin, Komponistin und Bandleaderin, viel international unterwegs ist, bleibt sie ihrer – auch musikalischen – Heimatstadt Köln doch eng verbunden. Und es scheint ihr Ehrgeiz zu sein, diese Nähe nicht nur durch eigene Konzerte zu beweisen, sondern auch durch den von ihr initiierten und durch ihr weitverzweigtes Netzwerk auf hohem Niveau besetzten „Winterjazz“ – nun schon zum vierten Mal der Auftakt zur Kölner Jazz-Saison. Am 9. Januar wurden die auf einen langen Abend konzentrierten Auftritte der rund 60 Musiker in 20 Formationen auf fünf Bühnen wieder zu einem Highlight des Kultur- und Musiklebens der rheinischen Metropole, der neben Berlin wohl vitalsten Jazzmetropole Deutschlands. Aus der Stadtkasse gab es denn auch erneut einen gehörigen Zuschuss, ebenso vom Land NRW.

Der Eintritt war wiederum frei. Darauf legt Angelika Niescier auch großen Wert, denn sie möchte neben den Jazzfans auch junge Leute ansprechen, die unter dem Eindruck der geballten Jazz-Ladung sich neben ihren Pop-Vorlieben vielleicht auch dem Jazz zuwenden könnten. So war der Andrang des überwiegend jungen Publikums wiederum gewaltig und wuchs schnell zur drangvollen Enge an. Viele blieben auf dem einmal eroberten Stuhl einfach sitzen. Sie wurden im meist einstündigen Wechsel der Bands auch üppig bedient. Andere zogen den Wechsel vor, standen dann aber auch schon mal vor verschlossener Saaltür oder konnten die Menschentraube im Eingangsbereich nicht durchstoßen. Aber der Mengenfaktor beim Publikum und den Musikern gehört zum Ambiente des „Winterjazz“. So muss sich auch der Berichterstatter auf eine Auswahl der Auftritte beschränken, nicht nur aus subjektiven, sondern auch aus logistischen Gründen.
Mittelpunkt war mit seinen drei Bühnen wieder der „Stadtgarten“, der mit seinem bewährten Team unter Matthias von Welck Organisation und Koordination der sich zeitlich und räumlich überschneidenden Konzerte gewährleistete. Gleich der Opener im Restaurant hatte es in sich: das Trio „Punchin‘ Pigs“ mit dem innovativen Posaunisten Paul Hubweber, dem unorthodoxen Bassisten Joscha Oetz, der gerade mit seiner CD „Perfektomat“ Furore macht, und dem Alleskönner Jens Düppe an den Drums, heizten dem Publikum mit brodelndem Groove ein. Wer sich danach abkühlen wollte, wechselte hinüber in den Konzertsaal zum Quartett der feinsinnigen Altsaxophonistin Kristina Brodersen und des Pianisten Tobias Weindorf, mit Christian Ramond (b) und Hendrik Soll (dr), deren Spielauffassung eher intellektuell daherkommt, ohne verkopft zu wirken, dazu waren die eigenen Kompositionen zu melodiös, durchsetzt mit vor allem Weindorfs Ausflügen in heißere Gefilde.
Komplexer ging es im Keller, dem „Studio“, mit dem „Tria Lingo“ zu. Obwohl Johannes Lemke (as), André Nenza (b) und Christoph Hillmann (dr) seit zehn Jahren zusammen auftreten, überraschen sie immer wieder mit einer neuen Konzeption, deren eine feste Komponente jedoch die vor allem durch Hillmann eingebrachte ethnisch-exotische Couleur bleibt. Dann ein Sprung hinüber durch Sturm und Regen auf die andere Straßenseite ins Bistro „Zimmermann’s“, auch hier in einen überfüllten Keller, wo sich die Kölner Bassistin Ulla Oster unter dem Bandnamen „.Git Init“ mit zwei Gitarristen, Vincent Goritzki und Andreas Wahl, plus Ralf Gessler (dr) zusammengespannt hatte, um ihre Zuhörer einem klanglichen Wechselbad von kräftigen Grooves und mal schrillen, mal melodiös-sanften Klängen auszusetzen. Auch den anderen beiden hier gastierenden Bands – „Westinato“ mit dem E-Vibraphonisten Dierk Peters, Stefan Berger (db) und Rafael Calman (dr) sowie „Colonel Petrov’s Good Judgement“ mit Sebastian Müller (g), Leo Huhn (sax), Reza Askari (b), Nils Tegen und Rafael Calman (beide dr) – scheuten in ihren Performances nicht das avantgardistische Experiment, dem gelegentlich laut Programmheft ein „Funken Wahnsinn“ durchaus anhaftete.

Auch zur benachbarten, unplugged Duos vorbehaltenen kölschen Kneipe „Umleitung“ kam man nicht trockenen Fußes. Aber es lohnte sich, auch wenn für manche Gäste im Gedränge die Musiker zwar zu hören, aber nicht zu sehen waren, so der vielseitige und vielbeschäftigte Gitarrist Frank Wingold mit der vor Energie sprühenden französischen, in Köln lebenden Tenorsaxophonistin Christine Corvisier oder das dem Free Jazz verhaftete Gespann der – kein Paradoxon! – bewährten Erneuerer Carl Ludwig Hübsch (tu) und Matthias Schubert (ts). Immer neue Ideen hat auch der Schlagzeuger und Percussionist Jens Düppe, der nach dem Opener im Studio nochmal antrat, der Soundtüftler diesmal geerdet mit seiner Akustik Band, die seine eigene Kompositionen für die demnächst erscheinende Debüt-CD präsentierte. Mit dabei Frederik Köster (tp), Lars Duppler und nochmals Christian Ramond (b).

Im vollgepackten Konzertsaal hatte derweil die österreichische Ausnahmevokalistin Filippa Gojo mit ihren Mitstreitern Sebastian Scobel (p), David Andres (b) und Lukas Meile (perc) die Zuhörer in ihren Bann geschlagen Von ihren Songs, überwiegend selbst komponiert und getextet, sowie von den im Vorarlberger Dialekt ihrer Heimat vorgetragenen Volksliedern geht, getragen auch von ihrer anmutigen Bühnenpräsenz, ein eigener Zauber aus.

Das schon traditionelle Pianosolo im großen Saal in der Stunde vor Mitternacht bestritt diesmal die in den letzten Jahren zu souveräner Reife gelangte Laia Genc, die in ihren Kompositionen und Improvisationen Impressionen und Spielweisen von ihrem jüngst beendeten Studienaufenthalt in Istanbul einfließen ließ. Sie verharrte gleich am Flügel, um auch am letzten Konzert des Abends mitzuwirken. Außer ihr hatten sich Angelika Niescier, die Kontrabassisten André Nendza und Sebastian Raether sowie der Drummer Christoph Hillmann spontan versammelt, um ihren im November unerwartet verstorbenen Kollegen, den Vibraphonisten Rupert Stamm, mit seinen Kompositionen zu ehren. Diese Hommage war nicht nur ein bewegender Moment, sondern geriet überdies zum brillant gespielten und umjubelten Abschluss des so ereignisreichen „Winterjazz 2015“.

Beitragsbild von Gerhard Richter: Laia Genc

Paolo Fresu im Alten Pfandhaus

Cologne Contemporary Jazz Orchestra mit Paolo Fresu und Jens Düppe
Cologne Contemporary Jazz Orchestra mit Paolo Fresu und Jens Düppe

Der aus Sardinien stammende Trompeter  Paolo Fresu gab sich im Abschlusskonzert des diesjährigen Kölner Festival-all -Italiana  im Alten Pfandhaus am 05.11.2014 die Ehre. In einem fulminanten Konzert war es die Musik des Schlagzeugers  und Wahl-Kölners Jens Düppe, die Fresu und das Cologne Contemporary Jazz Orchestra zusammenführte. Fresu ist einer der stilprägenden europäischen Jazzmusiker unserer Zeit; seine Kunst, die im Ausgangspunkt oft mit seinem Idol Miles Davis ( in dessen Spielweise der 50iger Jahre) verglichen wurde, traf auf den  vollen Big Band Sound und insbesondere die Virtuosität und

Cologne Contemporary Jazz Orchestra mit Paolo Fresu und Jens Düppe
Cologne Contemporary Jazz Orchestra mit Paolo Fresu und Jens Düppe

Dynamik des Drummers Düppe. In jeder Sekunde war es ein großartiges Zusammenspiel von Düppe und Fresu – beide und die junge Band hatten offensichtlich ihren großen Spaß an diesem Abend. In jeder Sekunde war der gegenseitige tiefe  Respekt und die freundschaftliche Verbindung der beiden Protagonisten spürbar. Nicht zuletzt der in der zweiten Zugabe (ohne Bigband) gespielte geradezu leise Abschluss mit einer sardinischen Volksweise machte dies unüberhörbar.

Großer Beifall und ein gelungener Abschluss des Festivals. Und wer die Chance hat, Paolo Fresu bei anderer Gelegenheit zu hören, sollte sie nutzen: Outstanding !!

Altes Pfandhaus: Sechs spannende Konzerte innerhalb von 9 Tagen !! 10. bis 18. Oktober 2014

ALTES PFANDHAUS, Köln

Freitag, 10. Oktober 2014 | 20:00
Torsten Zwingenberger Quartett „BERLIN 21“

„TEASY“Torsten Zwingenberger – dr/perc | Patrick Farrant – git | Lionel Haas – p |  Martin Lillich -bassello

Der Schlagzeuger TEASY/Torsten Zwingenberger zählt zu den meistbeschäftigten Schlagzeugern der deutschen Jazzszene. Bei BERLIN 21 treffen Elemente aus Bebop und Hardbop, aus Soul, Latin und Afro Jazz aufeinander und verschmelzen zu einem aufregenden Klangerlebnis.
Mehr Informationen unter  http://www.berlin21.info

Samstag, 11. Oktober 2014 | 20:00
STEFAN BAUER QUINTETT – “VOYAGE” – SPECIAL GUEST CHR. HABERER

Stefan Bauer  – vib, marimba | Michal Cohen  –  voice | Chris Bacas  –  ssax | Pepe Berns  – b |       Roland Schneider  –  dr | Gast: Christoph Haberer –  perc, ambient sounds

Der Sound von “Voyage” wird eindrucksvoll dominiert von ungewöhnlichen Klang-kombinationen: Saxophon, Stimme, Vibraphon/Marimba und Bass zusammen mit Schlagzeug. Sie bilden den charakteristischen “Voyage”-Sound.
Mehr Informationen unter  http://www.stefanbauer.net

Sonntag, 12. Oktober 2014 | 20:00
PETER PROTSCHKA QUARTET – FEAT. RICK MARGITZA (USA)

Peter Protschka – tp/flh/comp. | Rick Margitza –  ts, comp. | Martin Sasse –  p | Martin Gjakonovski – b |   Tobias Backhaus –  dr

Der Kölner Jazztrompeter Peter Protschka hat sich für seine anstehende Tournee 2014/2015 eine Dreamband zusammengestellt, in der vor allem der großartige amerikanische Tenorsaxophonist Rick Margitza im Vordergrund steht. Es erwartet uns ein von Poesie und Energie getragenes Programm, das stilistisch im Post Bop anzusiedeln ist. Bekannte deutsche Jazzmusiker, u.a. Martin Sasse, sind mit von der Partie.
Mehr Informationen unter  www.peterprotschka.de

Dienstag, 14. Oktober 2014 | 19:00
Indiana Jazz – Bach meets Baker

Das „Indiana University Jazz Ensemble“:

Alle Plätze sind leider bereits belegt !!

Manuel Fischer-Dieskau, Mainz –  Violoncello | Guy Frisch, Luxemburg – Percussion | Monika Herzig, Indianapolis – Klavier | André Nendza, Köln – Bass | Dieter Schumacher, Stuttgart – Schlagzeug

Donnerstag, 16. Oktober 2014 | 20:00
Tobias Hebbelmann – LIP in Concert

Tobias Hebbelmann – p, keys, voc | Yannick Richter – git | Dominik Ehrl – b | Thomas Preuth – dr | Jan-Hendrik Hermann – perc | Marion Schmitz – voc | Sarah Elena Esser – voc

Mit einer Mischung aus Popsongs, internationaler Folklore, Kinderliedern, Jazzstandards, klassischen Werken und neuer Musik präsentiert der Pianist (und Student an der Hochschule für Musik und Tanz Köln ) Tobias Hebbelmann in seinem Abschlusskonzert unter dem Motto „LIP in Concert“ ein musikalisch anspruchsvolles, facettenreiches und unterhaltsames Programm.

Samstag, 18. Oktober 2014 | 20:00
KAROLINA STRASSMAYER & DRORI MONDLAK – KLARO!

Karolina Strassmayer – as | David Friedman – vibr | John Goldsby – b |  Drori Mondlak – dr |

Diesmal dabei sind neben dem langjährigen musikalischen Partner am Bass, John Goldsby, auch David Friedman, einer der ganz großen Vibraphon-Virtuosen, der kürzlich mit einem Lifetime Achievement Award ausgezeichnet wurde. Karolina Strassmayer als weltweit herausragende Altsaxophonistin spielt seit 2004 in der WDR Big Band Köln. Gemeinsam mit dem New Yorker Schlagzeuger Drori Mondlak leitet sie ihr Quartett KLARO!.
Mehr Informationen unter  www.klaromusic.com